Sommer-Open-Air des Blasorchesters Rommerz

Musikalische Reise zurück in die 80er

Unter dem Motto „Zurück in die 80er“ veranstaltete das Blasorchester Rommerz unter Leitung von Michael Klüh ein Open-Air-Konzert. Als Location wurde die Freifläche an der Kirche gewählt.

Vor der imposanten Kulisse der Pfarrkirche nahmen die 49 Musikerinnen und Musiker das Publikum mit auf eine Reise zu Pop-, Rock- und Filmmusik der 80er-Jahre. Als Ehrengäste durfte Vereinsvorsitzender Peter Gemming den Neuhofer Bürgermeister Heiko Stolz, den Rommerzer Ortsvorsteher Jürgen Auerbach sowie den Hausherren Pfarrer Dr. Dagobert Vonderau begrüßen.

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Eingeleitet von Filmmusik („Back in the Future“) nahm ein abwechslungsreiches Programm seinen Anfang. Im ersten Block waren etliche Musikgrößen vertreten: Joe Cocker, Peter Maffay, Phil Collins, Chicago, Billy Joel, Gloria Estefan, die Bee Gees und die Scorpions.

Gesanglich aktiv waren im Joe Cocker-Medley die drei Orchestermitglieder Lisa Fischer, Lisa-Jane Klug sowie Helmut Oestreich. Die Hauptrolle übernahm der Rommerzer Sänger Uli Kern, welcher später im Stück „Leningrad“ in die Rolle von Billy Joel schlüpfte. Als Gast konnte das Orchester Angelo Klug (Gitarre & Gesang) begrüßen, der zusammen mit Lisa-Jane Klug (Gesang) das Lied „Islands in the Stream“ (Bee Gees) zum Besten brachte. Sie sang anschließend zusammen mit Lisa Fischer „Let´s get loud“. Mit kräftigen Hey-Hey-Rufen motivierten die beiden das Publikum zum Mitklatschen. Der erste Block endete mit der Rockballade „Wind of Change“ (Scorpions), gesungen von Lisa-Jane Klug, Helmut Oestreich und Katharina Neidhardt.

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Nach einer Pause wurde auch der zweite Programmblock wieder mit Filmmusik eingeleitet: zu hören gab es die bekannte Melodie von „The A-Team“ sowie gleich im Anschluss „Ghostbusters“, wo sich einzelne Orchestermitglieder zu den Zwischenrufen erhoben. Auch in diesem Block gab es bekannte Musik zu hören: Queen, Peter Maffay, Tina Turner, Bryan Adams, Journey, Udo Lindenberg, Nena und Michael Jackson.

Einen Regeneinbruch gab es während der zweiten Darbietung von Angelo Klug (Gitarre & Gesang) und Lisa-Jane Klug (Gesang): als sie gerade das Lied „Nessaja“ darboten, mussten sie zwischendurch von einem großen Regenschirm beschirmt werden. Die darauffolgende kurze Konzertunterbrechung konnte der guten Stimmung jedoch nichts aushaben. Mit „Simply the best“ und „Summer of 69“ ging es rockig weiter. In zwei Medleys (Journey und Udo Lindenberg) begeisterte noch einmal Uli Kern (Gesang), bevor Lisa Fischer alias Nena schließlich mit „99 Luftballons“ den Schluss einleitete.

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Doch natürlich bestand das Publikum bei Standing Ovations auf eine Zugabe. Hierfür hatte das Orchester noch ein Medley des „King of Pop“, Michael Jackson, im Gepäck. Mit der zweiten Zugabe – auf Wunsch des Dirigenten wurde noch einmal „Who wants to live forever“ (Gesang: Lisa-Jane Klug) von Queen gespielt – klang das abendliche Konzert aus.

Nachfolgend eine kleine Bildauswahl von Tobias Kullmann:

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