48. Kräppel-Kaffee-Karneval der KFD

Alte Ritter und ein tolles Programm…

…das war der nunmehr 48. Kräppel-Kaffee-Karneval (im Volksmund Kräppelabend), der am 18. und 20. Januar 2012 im Saal Imhof stattfand.

Schon frühzeitig waren beide Veranstaltungen ausverkauft, was die große Beliebtheit bei den Bürgern zeigt.

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Der Saal Imhof wurde an beiden Abend in einen mittelalterlichen Schauplatz verwandelt, denn Motto waren diesmal die alten Ritter mit allem was dazugehört.

Eröffnet wurde der Abend – wie es sich im Rittersaal gehört – von Fanfarenbläsern. Danach begrüßten Silvia Heil und Senta Kaib-Jost als Ritterfräulein die Gäste. Auf die gewohnt gekonnte Art und Weise führten die beiden unterhaltsam durch das Programm; teilweise waren die Ansagen sogar gesungen.

Auch die Tanzfrauen der kfd ließen sich wieder einiges passend zum Thema einfallen. So traten sie als Skelette aus dem Burgverlies zur Musik von Michael Jackson auf. Der Saal war vollständig dunkel, sodass dieWirkung sensationell war. Beim zweiten Tanz wurde dann in wundervollen Rokoko-Kostümen als Pärchen getanzt. Auch hier war den Frauen frenetischer Applaus und die Forderung nach einer Zugabe sicher.

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Es tanzten in diesem Jahr: Kerstin Haeuser, Dunja Jökel, Gisela Jahn, Marion Sauermann, Eva Auth, Ute Klug, Stephanie Oestreich, Dschiu Schäfer, Anja Wess und für Nicole Francois, die kurzfristig erkrankte, sprang Alina Wess ein. Alle Tänzerinnen stellten mit ihren Tänzen ihr können unter Beweis.

Als Theaterfrauen brachten in diesem Jahr das Publikum zum Lachen: Astrid Schad, Lisa Kaib, Melanie Achterling, Carmen Heil, Ulrike Leinweber (die auch wieder für die Dekorationen sorgte), Jutta Klug, Claudia Hack, Steffi Faulstich, Beate Jahn, Gisela Jahn, Silvia Heil und Waltraud Mahr.

Folgende Theaterstücke wurden aufgeführt:

  • Wochenhoroskop ( Ehefrau wird durch ein überaus günstiges Horoskop zum Geld ausgeben animiert, doch das dicke Ende kommt noch…)
  • Das Rosinenbrot (amüsantes Zwiegespräch zwischen einem Pastor und einem Bengel)
  • Das Reisebüro (kompetente Beratung und Kundenfreundlichkeit geht anders…)
  • Ein außergewöhnliches Schachspiel (eine ganz eigene Interpretation der Spielregeln bringt den Mitspieler aus der Fassung)
  • Jedem das Seine (Vater und Mutter tauschen ihre Pflichten mit vergnüglichem Ausgang)
  • Der Verkupplungsversuch (…einer Mutter, der aber kläglich scheitert)
  • Der Fahrkartenschalter (ein Bahnbediensteter wird auf eine harte Geduldsprobe gestellt)
  • Die Blähungen (Gewichtsreduzierung auf ungewöhnliche Art)
  • Aufklärung (…eines schon erwachsenen Sohnes)

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Aufgelockert wurde das Programm durch Senta Kaib-Jost, die verschiedene Kurzauftritte aus „Ladykracher“ darbot.

Zum krönenden Abschluss wurde eine prächtige Ritterkulisse geboten; gesanglich zeigten sich Ritter, Königin, Mägde, Prinzen, Prinzessinnen, Minnesänger, Hexen und auch wieder die Fanfarenbläser.

In den Pausen gab es den obligatorischen Kaffee mit Kräppeln und Kuchen. Musikalisch sorgte Timo Gärtner dabei für Stimmung.

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Über Kräppel-Kaffee-Karneval-Veranstaltungen der kommenden Jahre wird auf der Internetseite der Pfarrgemeinde Rommerz berichtet: www.katholische-kirche-rommerz.de

 

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