Ehrungen im Gesangverein

Langjährige Mitglieder wurden geehrt

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 27.03.2019 im Bürgerhaus Rommerz wurden mehrere Mitglieder des Gesangvereins Harmonie 1911 Rommerz e.V. für ihre langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt.

Die Ehrungen übernahmen die 1. Vorsitzende Ulrike Ruppel sowie die 2. Vorsitzende Brigitte Kress; als Auszeichnung erhielten die Geehrten eine Urkunde sowie Ehrennadel.

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Ulrike Ruppel (rechts) und Brigitte Kress (links) mit einem Teil der geehrten, v.l. Bernhard Heil, Elmar Heil, Udo Heil, Kurt Schäfer und Ehrenmitglied Heribert Heurich.

Folgende Mitglieder durften geehrt werden:

Udo Heil, 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Udo Heil bis zum Jahr 2011 aktiver Sänger im Tenor der „Harmonie“, ab 2013 dann im Tenor der „Stimmflut“. Udo Heil engagierte er sich von 1981 bis 1985 als 2. Notenwart, von 1991 bis 1992 und von 2000 bis 2008 als 2. Kassierer sowie von 2008 bis 2012 als 1. Kassierer.

Kurt Schäfer, 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Kurt Schäfer bis zum Jahr 2016 aktiver Sänger im Bass der „Harmonie“. Seit 2017 ist er passives Vereinsmitglied. Kurt Schäfer engagierte sich von 1983 bis 1985, 1994 bis 1996 sowie 2012 bis 2014 als 2. Kassierer, von 1985 bis 1987 als 2. Vorsitzender sowie von 2014 bis 2016 im Liedausschuss.

Elmar Heil, 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Elmar Heil bis zum Jahr 1983 aktiver Sänger der „Harmonie“, seit 1983 dann passives Vereinsmitglied mit „gelegentlichen Ausflügen in die aktive Chorwelt“.

Alfred Becker, 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Alfred Becker bis zum Jahr 1995 aktiver Sänger der „Harmonie“, seit 1996 dann passives Vereinsmitglied.  Alfred Becker engagierte sich von 1985 bis 1989 als 2. Kassierer.

Harald Wolf, 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Harald Wolf bis zum Jahr 1993 aktiver Sänger der „Harmonie“, seit 1993 dann passives Vereinsmitglied.

Karl Leinweber, 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Karl Leinweber bis zum Jahr 1984 aktiver Sänger der „Harmonie“, seit 1985 dann passives Vereinsmitglied.

Markus Heurich, 40 Jahre Vereinsmitglied

Nach Eintritt im Jahr 1979 war Markus Heurich bis zum Jahr 1994 aktiver Sänger der „Harmonie“, seit 1995 dann passives Vereinsmitglied.

Bernhard Heil, 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1969 war Bernhard Heil bis zum Jahr 1973 aktiver Sänger der „Harmonie“, seit 1974 dann passives Vereinsmitglied.

Heribert Heurich, 60 Jahre Vereinsmitgliedschaft

Nach Eintritt im Jahr 1959 war Heribert Heurich bis zum Jahr 2016 aktiver Sänger im Bass der „Harmonie“, seit 2017 dann passives Vereinsmitglied. Von 2010 bis 2014 engagierte sich Heribert Heurich im Vergnügungsausschuss; im Jahr 2009 wurde er zum Ehrenmitglied des Gesangvereins ernannt.

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Spende an den Bürgerladen

Eheleute Bannert unterstützen den Bürgerladen

Anlässlich ihrer 90. Geburtstage ließen die Eheleute Horst und Ingrid Bannert dem Bürgerladen Rommerz eine Spende von 1.000 Euro zukommen.

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Von links: Horst Michel, Horst und Ingrid Bannert, Petra Hartung Foto: Bürgerladen Rommerz

Sie hatten ihre Gratulanten um Geldspenden anstelle von Sachgeschenken gebeten, damit diese dann dem Bürgerladen zugutekommen können. Ihre Motivation drücken die Eheleute Bannert mit folgenden Worten aus: Bereits bei der Gründung des Bürgerladens unmittelbar nach der Schließung des letzten Lebensmittelgeschäftes in Rommerz waren wir vom Engagement der damals Verantwortlichen beeindruckt und haben in all den Jahren die zumGroßteil ehrenamtlich geleistete Arbeit mit großer Wertschätzung verfolgt.

Da wir um die Schwierigkeiten, den Laden zu erhalten, wussten, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen und hoffen, mit unserer Spende von 1000,- € einen Beitrag zur Stärkung der Finanzdecke beizutragen.

Äußerung Horst Michel (ehrenamtlicher Geschäftsführer des Bürgerladens):

Schon bei der ersten Mitteilung über ihr geplantes Vorhaben am Geburtstag von Horst Bannert herrschte eine absolut positive Sprachlosigkeit, war es doch nicht nur für unser Dorf, sondern sicher weit darüber hinaus ein absolutes Novum, welches für uns als Verantwortliche deutliche Zeichen setzt:

  • Zeichen der Anerkennung nicht nur für uns als ehrenamtlich tätige Geschäftsführer, sondern auch für die im Verkauf tätigen Frauen, die sich weit über ihren eigentlichen Verantwortungsbereich hinaus engagieren.
  • ein eindrucksvolles Zeichen der Unterstützung beim allmonatlichen Kampf um den Erhalt des Ladens, der gerade für die nicht mobilisierten älteren Mitbürger den täglichen Einkauf ermöglicht.
  • ein Zeichen, welches sich einreiht in die Unterstützung durch zahlreiche Rommerzer Vereine und Gruppen, die durch ihre Spenden und Einkäufe zu Festen etc. ebenso ihre Solidarität mit dem Bürgerladen gezeigt haben und zeigen wie die Gremien der Gemeinde.

Dass wir nun durch die Eheleute Bannert als Privatpersonen eine solch großartige Unterstützung erfahren, gibt uns Ansporn, gerade im Sinne der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger unsere Arbeit weiterzuführen.

Äußerung Petra Hartung (ehrenamtliche Geschäftsführerin):

Die Gründung des Bürgerladens erfolgte 1994 wenige Wochen nach der Schließung des letzten Lebensmittelgeschäftes durch die Initiative des damaligen Ortsbeirates und Frau Barbara Siedschlag, die über viele Jahre hinweg ebenfalls ehrenamtlich als Geschäftsführerin tätig war. Innerhalb kurzer Zeit wurden über 90 Anteile von Bürgerinnen und Bürgern gezeichnet, was mit Unterstützung der Gemeinde die Eröffnung im September 1994 möglich machte.

Als kleines Zeichen des Dankes möchten wir Euch diesen Präsentkorb überreichen und auch jetzt schon eine herzliche Einladung zu unserem 25-jährigen Jubiläum Anfang September aussprechen.

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Vortrag von Kreisarchäologe Dr. Frank Verse

Die Heimat- und Geschichtsfreunde Rommerz e.V. laden alle Interessierten zu einem Vortrag des Fuldaer Stadt- und Kreisarchäologen Dr. Frank Verse am Mittwoch, 20. März 2019 ein. Das Thema lautet „Frühe archäologische Funde und Ansiedlungen im südlichen Kreis Fulda“. Beginn ist um 19:00 Uhr im DGH Rommerz; der Eintritt ist frei.

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55. Kräppel-Kaffee-Karneval

Viva Las Vegas mit den Kräppelfrauen

Ohne Werbung ausverkauft: an gleich zwei Abenden füllten die „Kräppelfrauen“ den Rommerzer Saal Imhof restlos. Das Programm des beliebten Kräppel-Kaffee-Karnevals stand diesmal unter dem Titel „Las Vegas“.

Viel Spaß, viel Glitzer, viel Elvis – das Motto des 55. Kräppel-Kaffee-Karnevals zog sich durch das großartige Programm. Moderatorin Silvia Heil, die in Outfit und Sprache The King Elvis Presley sehr authentisch verkörperte, führte mit viel Humor durch den Abend. Allein das authentisch gesprochene Deutsch-Englisch sorgte für einen genialen Unterhaltungsfaktor

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Den knapp 20 Frauen um ihre „Frontfrau“ Waltraud Mahr war es einmal mehr gelungen, ein geniales Programm auf die Bühne zu bringen. Ehepaare, die sich zoffen, eine Braut, die mit dem Pfarrer ihre Hochzeitsmesse plant, Frauen in den Wechseljahren, ein Mann beim Uhrmacher, die Rhabarberbarbara und vieles mehr: in zahlreichen Sketchen stellten die Frauen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis. Besonders großen Zuspruch fand ein Gesangsauftritt der besonderen Art: fünf Frauen sangen von ihrem Problem, nichts Passendes zum Anziehen zu finden. Außerdem präsentierten die „Tanzfrauen“ wieder zwei Tänze: Verkleidet als Spielkarten dancten sie mit glitzernden Perücken zu Lady Gagas Hit „Pokerface“; beim zweiten Tanz rockten gleich sieben Elvis auf einmal die Bühne und gaben ein tolles Ensemble ab.

An beiden Veranstaltungsabenden wurden anwesende Ehrengäste auf die Bühne gebeten: am ersten Abend die diesjährige Rommerzer Prinzessin Nadja Krack mit Adjudant Andreas Krack sowie RCV-Präsident Steffen Heil, Fliedens Prinzessin Luisa Heil sowie Pfarrer Dr. Dagobert Vonderau und Pfarrer Bernhard Axt; am zweiten Abend dann Franz-Josef Adam in Vertretung für Bürgermeister Heiko Stolz sowie Ortsvorsteher Jürgen Auerbach.

Legendär ist zur Halbzeit des Programms die Kräppel-Kaffee-Pause, welche dieser Veranstaltung ja schließlich einst auch ihren Namen verlieh. Allein die Tradition, dass die Besucher von zu Hause eine große Tasse mitbringen, hat Charme.

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Zum Finale gab es traditionell eine Playback-Show, bei welcher neben Elvis auch Marilyn Monroe und Frank Sinatra einen Auftritt hatten. Zwischen den einzelnen Programmpunkten sorgte Alleinunterhalterin Sabine aus Steinbach für super Stimmung und fröhliche Schunkelrunden. Den Erlös aus dem Kräppel-Kaffee-Karneval spenden die kfd-Frauen übrigens immer für einen guten Zweck hier in der Region.

Text & Bilder: Tobias Kullmann

 

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Weihnachtskonzert des Blasorchesters

Adventskonzert des Blasorchesters

Orchesterklänge mit Chorgesang & Orgelmusik

Zur Einstimmung auf Weihnachten veranstaltete das Blasorchester Rommerz am 3. Adventswochenende ein Konzert in der Rommerzer Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt.

Nachdem das Konzert von Jonas Fischer an der Orgel mit der Paraphrase „Tochter Zion“ eröffnet worden war, spielte das Orchester zum ersten Mal mit der Weihnachtsouvertüre von Roland Kernen auf und leitete damit einen unterhaltsamen Konzertabend ein.

Mit „Christmas in the Highlands“ von Jay Bocook gab es ein schönes Medley zu hören, welches bekannte Melodien wie „Amazing Grace“ und „Auld Lang Syne“ enthielt. Weiter ging es mit dem 1916 von Sir Hubert Parry komponierten Chorlied „Jerusalem“, welches in England sehr große Bekanntheit erreichte. Es folgte ein weiteres Stück von Roland Kernen: die „Advents-Fantasie“, in welcher der Komponist die Lieder „Macht hoch die Tür“, „Maria durch ein Dornwald ging“ und „O Bethlehem, du kleine Stadt“ sehr gelungen und abwechslungsreich vereint.

Der nächste Programmpunkt gehörte dem Chor „Stimmflut“ des Gesangvereins „Harmonie“ Rommerz, dessen Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Marcel Jahn drei Weihnachtslieder präsentierten: „Die wunderbarste Zeit“ von John Rutter, das „Weihnachtswiegenlied“ von John Rutter und „Joy to the World“ von G.F. Händel.

Anschließend spielte wieder das Blasorchester auf, zunächst mit dem Werk „Christmas Today“ des japanischen Komponisten Soici Konagaya, danach mit dem fröhlichen Medley „In the Christmas Mood“ von John Wasson, welches die Lieder „A Holly Jolly Christmas“, „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“, „Let it Snow“, „Frosty the Snowman“ und „Rockin‘ around the Christmas Tree“ enthielt.

Nach einer weiteren Darbietung an der Orgel – dem Stück „Benedictus“ von Max Reger, erneut gespielt von Jonas Fischer – sang seine Schwester Lisa Fischer begleitet vom Orchester David Fosters „Grown-Up Christmas List“ im Arrangement von Michael Brown. Es folgte der bekannteste Satz aus der 1713 von J.S. Bach komponierten Jagdkantate mit dem Titel „Schafe können sicher weiden“ in einem Arrangement von Philip Sparke. Nach den festlichen Klängen der „Westminster Carol“ von James L. Hosay klang das Konzert mit einem gemeinsam gesungenen und vom Orchester begleiteten „Stille Nacht“ aus.

Im Anschluss an das Konzert gab es noch geselliges Beisammensein vor der Kirche, wo die Gremien der Kirchengemeinde Rommerz – Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat – zu Würstchen, Glühwein und anderen Getränken eingeladen hatten. Der Erlös hieraus kommt der Kirchenrenovierung zu Gute; die beim Konzert gesammelten Spenden sind zu Gunsten des schwer erkrankten Jakobs aus Neuhof.

Adventskonzert-Blasorchester-Rommerz

 

 

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Neuhofer Weinkönigin in Wiesbaden

Ein Schwartenmagen für den Ministerpräsidenten

Am Samstag, 10.11.2018 empfing der Hessische Ministerprädident Volker Bouffier im Wiesbadener Schloss Biebrich 90 hessische Hoheiten – darunter auch die Neuhofer Weinkönigin 2018: Silke Imhof aus Rommerz

Die „Neuhofer Hoheit“, welche auch Mitglied im Heimat- und Geschichtsverein Rommerz ist, überreichte dem Ministerpräsidenten einen Schwartenmagen, über den sich Volker Bouffier und seine Frau Ursula sehr freuten. Volker Bouffier: „Wein bekomme ich so viel.“, Ursula Bouffier: „Natürlich essen wir gerne Schlachtwurst.“

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Und so schildert die Neuhofer Weinkönigin Silke Imhof ihr Erlebnis:

„Und so hatte ich nach dem offiziellen Teil noch die Möglichkeit, mit dem Ministerpräsident ein bisschen zu plaudern. Er hat ein bemerkenswertes Gedächtnis. Obwohl er nach mir noch 78 Hoheiten empfangen hatte, wusste er noch das Alter meiner zwei Töchter. Er erklärte mir, warum man in der Baubranche einen Beruf mit Zukunft hat. Oder dass er als hess. Ministerpräsident natürlich Fan von „Eintracht Frankfurt“ ist, aber sein Herz für Nürnberg schlägt, da er als Jugendlicher mit seinem Kumpel in Nürnberg seinen ersten Stadionbesuch hatte. Er wirkt während des Gesprächs keineswegs arrogant oder kurz angebunden. Weinkönigin-Wiesbaden (5) Im Gegenteil – man hat das Gefühl, man spricht mit einem alten Bekannten, der gerade genüsslich eine Zigarillo raucht und die Ruhe vor dem nächsten Sturm genießt. Neben dem Ministerpräsidenten habe ich viele nette Hoheiten kennengelernt, von denen die meisten – eigentlich alle – eine sehr wichtige Rolle für ihre Stadt, Gemeinde bzw. Region ausführen. So habe ich viel interessantes erfahren, z.B. wie man Bierkönigin von Lauterbach wird oder welche Aufgaben die Naturschutzkönigin oder die hessische Honigkönigin haben. Warum die Milchkönigin zwei Jahre in ihrem Amt ist und dass „Fulle Nixe“ „Fulda Nixe“ bedeutet. Auch hat es mich beeindruckt, wie professionell die Hoheiten ausgestattet waren. Es war definitiv ein einmaliges Erlebnis und es hat jede Menge Spaß gemacht.“

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Zeltkirmes Rommerz 2018

Vier Tage feiern auf der Rommerzer Zeltkirmes

Vier Tage lang super Stimmung im beheizten Festzelt – das ist die Rommerzer Zeltkirmes, die am ersten Novemberwochenende stattfand und zahlreiche Besucher lockte.

Den Auftakt gab es bereits am Freitag: nachdem der Kirmesbaum aufgestellt und durch Ortsvorsteher Jürgen Auerbach ein Bierfass angezapft wurde, stieg abends im Kirmeszelt die 2. Rommerzer Blasmusik Disco-Party. Hier sorgten die „Rhöner bmb“ (Böhmisch-Mährische Blasmusik), die Band „BecherKlang“ und DJ Bugges mit einer genialen Kombination von Blasmusik und Beats für super Stimmung.

Kirmes-2018 (7)Am Samstagabend zogen die Kirmespaare traditionell in die Kirche zur Kirmesmesse ein, bei deren Gestaltung sie sich auch einbrachten. Abends ging dann die Party im Kirmeszelt in die nächste Runde: die Rhönland-Band heizte mit zünftiger aber auch moderner Tanzmusik ordentlich ein. Zu später Stunde folgte dann ein Höhepunkt, welchen die Rommerzer Zeltkirmes seit vielen Jahren prägt: die Showtime der Kirmespaare. Von den Moderatoren „Marianne und Michael“ sowie allen mitwirkenden Akteuren aus der Kirmesgesellschaft Rommerz wurde das große Publikum mit einer tollen Playback-Show wieder bestens unterhalten.

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Der Kirmessonntag ist bekannt als der Kirmestag für jedermann von jung bis alt. Nach dem Frühschoppen und dem Kirmes-Mittagsbuffet des Rommerzer Landgasthofs Imhof folgte ein weiterer Höhepunkt: der traditionelle Dreireihentanz um den Kirmesbaum, welcher wieder viele Zuschauer anlockte. Dabei waren auch Ehrengäste wie Landrat Bernd Woide, Manfred Kielenz als Vertreter für den Neuhofer Bürgermeister Heiko Stolz, Ortsvorsteher Jürgen Auerbach und Pfarrer Dr. Dagobert Vonderau. Nachdem die Kirmespaare den „Rheinländer“, die „Kirmeswalzer“ und die „Kirmespolka“ getanzt und sich traditionell gegenseitig vorgestellt hatten, herrschte im Kirmeszelt anschließend zu den Klängen des Musikvereins Bad Orb reger Festbetrieb, natürlich auch mit Zwibbelsploatz, Kaffee und Kuchen sowie Leckereien aus der Zeltküche. Gefeiert wurde dann bis in die Nacht hinein.

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Mit blasmusikalischer Unterhaltung durch das Orchester „RSM Niederkalbach“ klang die 31. Rommerzer Zeltkirmes am Montagabend mit dem traditionellen Haxenessen und dem Meterpokal-Wettbewerb aus.

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