Konzert des Blasorchesters Rommerz

Konzert_April

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Rommerz kann aufatmen! DB ändert Trassenverlauf der Variante VII

Neue Trasse VII betrifft Rommerz nicht mehr

Am Dialogforum am 11. April in Bad Soden-Salmünster hat die DB eine Veränderung des Trassenverlaufs der Variante VII bekanntgegeben. Die neue Trasse VII (vgl. Zeichnung, orange gekennzeichnet) verläuft von Süden kommend ab Ürzell nun über die Rückstellvariante R4 an Wallroth vorbei und fädelt vor dem Bahnhof Flieden auf die Bestandsstrecke ein. Vor Neuhof „knickt“ die neue Trasse VII ab und verläuft wie bisher durch den Opperzer Berg an Niederkalbach vorbei auf die bestehende Schnellfahrtstrecke von Würzburg nach Fulda.

Neue-Variante-VII

Bisherige Variante VII = grün / Neue Variante VII = orange

Die DB begründet die Korrektur der Trasse mit dem Setzungsrisiko durch das Abbaugebiet von K&S, gerade im Bereich von Magdlos. Über mehr als ein Jahr hat die DB das Setzungsrisiko „klein geredet“ und als „händelbar mit erhöhten Kosten“ bezeichnet. Wir als BI Rommerz waren nicht müde, immer wieder auf das Risiko, die möglichen Auswirkungen und die Entscheidungverantwortung der DB hinzuweisen; letztendlich mit Erfolg! Die neue Schnellfahrtstrecke Hanau – Fulda wird nicht an Rommerz vorbeiführen, egal für welche Trasse man sich letztendlich entscheiden wird.

Die Entscheidung für eine Vorzugsvariante wird sich indes weiter verzögern, da die Varianten III, V und VI aufgrund von Widerständen (durch Schutzgüter) nochmal modifiziert werden müssen.

Die BI „Bahnfreies Rommerz“ wird sich weiter in der Allianz der Bürgerinitiativen nördlich von Schlüchtern engagieren. Die Allianz arbeitet weiter an einer einvernehmlichen Lösung und damit einem optimalen Trassenverlauf für das Fliedetal sowie der Lärmsanierung an der Bestandsstrecke.

gez. der BI-Vorstand

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Neue Ortsschilder für Rommerz

Willkommen in Rommerz

Eine Initiative der Heimat- und Geschichtsfreunde

Am Samstag, 17. März 2018 konnten an den drei Rommerzer Ortseingängen aus den Richtungen Flieden, Hauswurz und Neuhof die überarbeiteten Ortsschilder mit neuen Tafeln errichtet werden.

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Die alten Willkommens-Schilder hatten über mehrere Jahrzehnte ihren Dienst erfüllt und Autofahrer in Rommerz herzlich willkommen geheißen. Nun waren diese ausgedient und auch sanierungsbedürftig. Somit ergriff der Heimatverein um den Vorsitzenden Stefan Neidert die Initiative: neue Schilder für die Ortseingänge!

Schnell war klar, dass das zur 850-Jahrfeier etablierte Rommerz-Logo auf neuen Schildern zu sehen sein soll.  Durch Christel Rieckhoff von der Firma SiRiRo aus Neuhof-Kauppen wurden drei Tafeln mit dem Logo und den Worten „Willkommen in …“ bzw. auf der Rückseite „Bis bald in Rommerz!“ gestaltet und angefertigt. Diese waren bereits zur Krippenausstellung im November 2017 fertig und dort zu betrachten.
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Anfang des Jahres wurde nun mit der Sanierung der Holzständer-Konstruktionen begonnen. Diese wurden komplett überarbeitet und neu gestrichen. Vor allem die vormals aus Holz gefertigten Dächer mussten erneuert werden. Dieser Aufgabe nahmen sich Mitarbeiter der Firma Ritzel unentgeltlich an und fertigten ordentliche Metalldächer. Ein herzliches Dankeschön also an die Dachdeckerfirma Joachim Ritzel, Rommerz! Ein weiteres Dankeschön gilt Marco Weß von Zeitlos in Holz Tischlerei Weß, Rommerz für die kostenlose Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Da viele fleißige Vereinsmitglieder mit anpackten, waren die Holzkonstruktionen ruck zuck aufgestellt und die Tafeln angebracht. Alles in allem eine tolle Sache, wie auch Ortsvorsteher Jürgen Auerbach auf der kürzlichen Jahreshauptversammlung lobte.

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Gesangverein mit neuem Vorstand

JHV des Gesangvereins „Harmonie“ Rommerz

Bei der Jahreshauptversammlung 2018 des Gesangvereins „Harmonie Rommerz 1911 e.V.“ am 14. März 2018 standen unter anderem die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung.

Die 1. Vorsitzende Ulrike Ulrike Ruppel wurde einstimmig in ihrem Amt bestätigt und tritt nun ihre zweite Amtszeit an. Auch die 1. Schriftführerin Ute Kielenz und der 1. Kassenwart Bernd Leinweber wurden jeweils einstimmig wiedergewählt. Bei den Stellvertretern gab es jedoch drei Wechsel: zur 2. Vorsitzenden wurde Brigitte Kress gewählt. Tanja Herbert tritt das Amt der 2. Schriftführerin an. Neue 2. Kassenwartin ist Susanne Jahn. Alle drei wurden ebenfalls einstimmig gewählt.

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Der neue Vorstand des Gesangvereins, von rechts: Ute Kielenz, Tanja Herbert (1.+2. Schriftführerinnen), Ulrike Ruppel, Brigitte Kress, (1.+2. Vorsitzende), Bernd Leinweber, Susanne Jahn (1.+2. Kassenwart/in).

Der Gesangverein Harmonie hat derzeit 78 aktive und passive Vereinsmitglieder. Seit der letzten JHV gab es 3 Neueintritte, jedoch auch 10 Verluste durch Austritt oder Tod. Das Fortbestehen des über 100 Jahre alte Vereins wird durch den Chor „Stimmflut“, dem sich auch einige Mitglieder des Traditionschores „Harmonie“ angeschlossen haben, gesichert.  Derzeitiger Chorleiter ist der 21-jährige Niklas Jahn aus Rommerz.

Aufruf: Neue Sänger gesucht!

Für den Chor „Stimmflut“ werden weitere Sängerinnen und Sänger, vor allem männliche Stimmen gesucht. Wer Lust hat, einem modernen, dynamischen und geselligen Chor mit jungem Chorleiter beizutreten, ist herzlich Willkommen!

Interessierte können sich direkt bei der 1. Vorsitzenden Ulrike Ruppel (Tel. 06655-5530, E-Mail: ruppel.ulrike@gmx.de) melden oder ein Mitglied des Vorstandes ansprechen.

 

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Neues von der BI Bahnfreies Rommerz

Am Montag, 05. März fand wieder eine Sitzung des Dialogforums zur geplanten Schnellbahnstrecke Frankfurt-Fulda statt, an welcher auch Mitglieder der BI-Allianz, in welcher auch die Bürgerinitiative Rommerz vertreten ist.

Nachfolgend die aktuelle und offizielle Stellungnahme der Deutschen Bahn, in Teilen ergänzt durch den Vorstand der BI Bahnfreies Rommerz (kursiv dargestellt).

BI-Bahnfreies-Rommerz-2

Bei der 10. Dialogforumssitzung am 5. März hat die DB vorläufige Ergebnisse der Variantenbewertung vorgestellt. Eine finale Entscheidung, welche Trassenführung am Ende gewählt wird, konnte aber noch nicht getroffen werden, da einige Prüfergebnisse noch ausstehen. Hierzu gehört unter anderem die umfängliche Prüfung des Vorschlags „VIII“ und VII b. Die Strecke VII b ist von Gelnhausen kommend bis Ürzell mit der Trasse VII identisch, verläuft dann über die Rückstellvariante R4 über Wallroth nach Flieden auf die Bestandsstrecke bis kurz vor Neuhof. Über die Fliede-Aue geht sie dann durch den Opperzer Berg auf die bestehende Schnellfahrstrecke “Würzburg-Fulda”. Hintergrund für die zusätzliche Bewertung der Variante VII b ist, dass das Abbaugebiet von Kali & Salz aufgrund der Setzungsrisiken im Bergbau kritisch beurteilt wird. Grundsätzlich wird die bisherige Variante VII in der Bewertung der Raumordnung und der Schutzgüter als positiv eingestuft, hat aber verkehrlich (Flexibilität, Teil- und Gesamt-Inbetriebnahme, sowie Baurisiken) und wirtschaftlich deutliche Nachteile. Ebenfalls positiv in Bezug auf die Schutzgüter, Raumordnung, Verkehr und Wirtschaft wird die Variante IV bewertet, die nach wie vor von der “BI-Allianz” favorisiert wird.

Trassenvarianten-Stand-03-2018

Das Ergebnis der Schalluntersuchungen hat ergeben – egal welche Variante letztlich gewählt wird – es wird in jedem Fall in Summe leiser. Dies liegt daran, dass der Güterverkehr nachts von der bestehenden Strecke im Kinzigtal auf die Bestandsstrecke umgeleitet wird. Lärmmindernd wirkt sich zudem aus, dass die Güterwagen mit leisen Bremsen ausgerüstet werden müssen. Nicht zuletzt kommt die DB einer wichtigen Forderung der Region nach, die im Dialogforum formuliert wurde: Sie wird Lärmschutzuntersuchungen an der Bestandsstrecke durchführen.

Bei der sonstigen Bewertung der Varianten kamen die Gutachter der DB in Summe zu dem Schluss, dass Variantenkombinationen, die nahe der bestehenden Bahnstrecke im Kinzigtal verlaufen, aufgrund der hohen Anzahl betroffener Einwohner durch Lärm und während der längeren Bauzeit nachteilig sind. Kritisch bewerten die Umweltgutachter der Bahn zudem die Variante VI im Süden, bei der nördlich von Steinau ein empfindliches FFH-Gebiet gequert werden müsste. Auch die Spessart-Variante III, die ein Kalkniedermoor bei Altengronau beeinträchtigen würde, fällt im Vergleich schlecht aus. Aufgrund der kürzeren Fahrzeit zwischen Frankfurt und Fulda und des kürzeren Laufweges für den Güterverkehr sind die Varianten rund um das Kinzigtal besser zu bewerten als Varianten, die durch den Spessart führen.

Die Mitglieder des Dialogforums treffen sich in den nächsten Wochen zu mehreren ganztägigen Workshops und Sitzungen, um die vorgestellten Bewertungsergebnisse nachzuvollziehen und mit den Gutachtern im Detail zu diskutieren.

Hier ein Auszug aus der Präsentation der aktuellen Sitzung:

Praesentation_10_Sitzung_Dialogforum_HWF_vorl_Variantenbewertung

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Kräppel-Kaffee-Karneval 2018

Mit Frauenpower zurück in die 80er Jahre

Zum nunmehr 54. Mal gelang es den Frauen der KFD Rommerz, mit ihrem legendären Kräppel-Kaffee-Karneval zahlreiche Zuschauer zu begeistern. An gleich zwei Abenden füllten sie den Saal Imhof und stellten ein sehr unterhaltsames Programm auf die Beine.

Zur Melodie von „Seasons in the Sun“ eröffnete Moderatorin Silvia Heil einen Abend, der zahlreiche tolle Sketche und Tanzdarbietungen zu bieten hatte. Wie seit vielen Jahren schon führte sie mit viel Witz und Humor durch das Programm. Die drei Freundinnen, die bei einer vierten Freundin zu Besuch waren und schonmal die vermeintliche Bowle kosteten, die sich schließlich jedoch als Einweichwasser für die Socken des Mannes entpuppte. Die Frau, die vor ihrem Ehemann von Nachbars neuem Sportwagen schwärmt, bei dem es sich letztlich aber doch bloß um einen sportlichen Kinderbuggy handelte. Der Arztbesuch, bei dem einem Mann ein Fieberzäpfchen verschrieben wird und dieser sich solange über die genaue Anwendung erkundigt, bis der Arzt am Ende sehr direkt wird… Mit diesen ersten drei Sketchen ließen die „Kräppelfrauen“, wie sie in Rommerz genannt werden, den Stimmungspegel ordentlich ansteigen.

Kräppel-Kaffee-2018 (34)  Kräppel-Kaffee-2018 (13)

Die erste Tanzdarbietung nahm das Publikum mit in die 80er Jahre: in für damals typischer grell-lilafarbener Sportkleidung präsentierten sie eine Aerobic-Darbietung nach Jane Fonda. Mit ihrer sportlichen Dynamik kamen die Tanzfrauen beim Publikum so gut an, dass prompt noch eine Zugabe gewünscht wurde. Zwischen den Beiträgen sorgte Alleinunterhalterin Sabine bestens für Stimmung. Den ganzen Abend über animierte sie das Publikum zum Schunkeln und Mitklatschen. Glücklicherweise war die Steinbacherin recht spontan für den erkrankten Unterhalter Timo Gärtner eingesprungen.

Nachdem es bei einem spontanen Kartenspiel zweier ICE-Reisender große Missverständnisse gegeben hatte, gehörte die Bühne einer Dame, die vom Telefonieren in vergangenen Zeiten plauderte. Äußerst unterhaltsam erzählte sie über den Wandel vom alten Telefon mit Wählscheibe bis hin zum Smartphone und anderer moderner Technik.

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Schließlich stand die Verleihung des Kräppel-Kaffee-Ordens 2018 – diesmal ein 80er-Jahre-Zauberwürfel –   auf dem Programm. Als Ehrengäste des Abends wurden in der Mittwochsveranstaltung Bürgermeister Heiko Stolz, Pfarrer Dr. Dagobert Vonderau, Kaplan Ingo Heinrich auf die Bühne gebeten. Außerdem die drei amtierenden Prinzessinnen des RCV, welche in Begleitung ihrer zwei Adjudanten und des RCV-Präsidenten nach vorne traten. Ortsvorsteher Jürgen Auerbach nahm seinen Orden in der Freitagsveranstaltung entgegen. Bürgermeister Stolz bedankte sich bei den KFD-Frauen für diese tollen Veranstaltungen und lobte deren großartiges Engagement. Was dann folgte, ist für den Rommerzer Kräppel-Kaffee-Karneval ein traditionelles Muss: die spätabendliche Kaffeepause mit Kräppeln und Kuchen, zu den die Besucher getreu der Tradition ihre Tassen von zu Hause mitbringen.

Nach der Pause klagten acht Frauen ihr Leid und sangen zur bekannten Melodie des 80er-Hits „Felicita“ von Cellulite. Mit Synchronbewegungen und wahrlich ausdrucksstarker Mimik brachten sie das Publikum zum Lachen und wurden sogar um eine Zugabe gebeten. Mit dem Gast im Restaurant, der ein Gericht bestellen will, aber vom Kellner zu leicht übertriebener Höflichkeit aufgefordert wird und der Kneipenszene, bei der zwei Damen von zwei Herren angebaggert werden, folgten zwei weitere Sketch-Darbietungen. Danach präsentierten die Tanzfrauen zu Nenas Hits „99 Luftballons“ und „Nur geträumt“ ihren zweiten Tanz. Die Kombination aus grell-bunter Kleidung, Leuchtstäben, bunten Luftballons und Schwarzlicht verlieh dem Tanz showartigen Charakter.

Nach zwei weiteren Sketchen („Weihnachten bei Gottfried und Helga“ und „Herr Kaminski sucht Arbeit“) hieß es wieder: Licht aus, Spot an! So wie Ilja Richter in seiner TV-Show disco wurde ein Medley aus 80er-Jahre-Musik vom Feinsten eröffnet. Von Falco, über Klaus Lage, Bläck Fööss zu Modern Talking, Nena, Hubert Kah, Geier Sturzflug, Marcus und der Spider Murphy Gang – als kleine Playback-Show gab es hier einen Streifzug durch die Neue Deutsche Welle der 80er. Nach einer Polonaise auf der Bühne, in der sich alle Akteure des Abends eingereiht hatten, ging die Veranstaltung kurz nach Mitternacht zu Ende. Die Erlöse aus dem Kräppel-Kaffee-Karneval spendet die KFD übrigens immer für gute Zwecke in Rommerz und der Region.

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Pressemitteilung der BI Bahnfreies Rommerz

Gemeinsame Pressemitteilung der BI-Allianz

Pressemitteilung-12-2017

Gemeinsame-Pressemitteilung

Aktuelle Informationen sind jederzeit auf der Seite der DB-Netz AG abbrufbar: https://www.hanau-wuerzburg-fulda.de/informationen-zu-den-arbeitsgruppen.html

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